Die Deutsche Tolkien Gesellschaft

Der Begründer der modernen Fantasy-Literatur ist nicht erst durch die Verfilmungen von Peter Jackson bekannt geworden, auch wenn die Herr der Ringe-Triologie und die noch nicht abgeschlossene Hobbit-Triologie sicher dazu beigetragen haben, den Namen Tolkien mehr Leuten bekannt zu machen.

Wem die Bücher und Filme aber noch immer nicht ausreichen, dem bietet vielleicht die Deutsche Tolkiengesellschaft etwas Neues:

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Kann man vom Bücher schreiben eigentlich leben?

Autor zu sein klingt für viele nach einem Traumberuf. Viele Menschen sind überzeugt auch selbst ein Buch schreiben zu können, wenn sie nur wollten. Erfolge wie Harry Potter, Twilight oder 50 Shades of Grey beflügeln dabei die Fantasie, da sie beweisen, dass jeder einen Bestseller landen und furchtbar reich werden kann. Gute Ideen gibt’s ja immerhin wie Sand am Meer.

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Damals und heute: Weibliche Charaktere in den Medien

Keine gute Geschichte kommt ohne überzeugende Charaktere aus, mit dem der Leser oder Zuschauer sich identifizieren kann. Durch die schier unendliche Menge an Büchern und Filmen gibt es eine mindestens ebenso große Zahl verschiedenster Figuren. Aber sieht es in der Welt der fiktionalen Charaktere wirklich so vielseitig aus, oder gibt es gerade bei den Frauen noch Aufholbedarf?

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Social Media für Autoren: Warum Bloggen besser als Facebook ist

Auch, wenn es um Social Media für Autoren geht, gilt Facebook und das Betreiben einer Facebook Page als das Nonplusultra. Aber ist dies wirklich zutreffend?

Nein, denn diese Aussage ist zu kurz gefasst. Hier die Punkte, die das Bloggen der Facebook Page voraus hat:

  •  Google liebt Blogs. Blogs liefern der Suchmaschine nicht nur stets aktuelle Inhalte, sondern jeder Blogartikel wird von Google als eine Unterseite der Website gesehen. Eine Website mit vielen Inhalten ist für den Leser natürlich nützlicher und rankt daher höher. Zudem besitzt jeder einzelne Blogartikel eine eigene URL, und jede einzelne URL erscheint in den Ergebnissen der Suchmaschinen. 10 Blogartikel = 10 Eintragungen bei Google und 10 Möglichkeiten, unter verschiedenen Schlüsselwörtern gefunden zu werden. Willst Du also mit einem Blogartikel unter Deinem Namen bzw. Pseudonym gefunden werden, einmal unter Deinem Buchtitel und einmal unter Deinem speziellen Genre, bieten Blogartikel Dir dazu die Möglichkeit.

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Hamburger Deerns: Ein Interview mit Frieda Lamberti

Frieda Lamberti hat als Indie-Autorin eine Nische gefunden, die bisher kaum besetzt ist: Bücher über starke Frauen, die auch älter als die magische 30 sind. Ihre Bücher sind frisch und lebendig geschrieben und nicht nur für Frauen lohnenswertes Lesefutter.

In diesem Interview stellt Frieda sich uns vor und plaudert aus dem Nähkästchen über das Leben als Autorin und von Lust und Frust beim Veröffentlichen von eBooks ohne Unterstützung durch einen Verlag. Wer beim Lesen neugierig auf ihre Bücher geworden ist, wird hier fündig.

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Der Traum des Stiers – Robert Odei

Was wie ein Jugendbuch anfängt, wandelt sich in einen Fantasy-Horror-Roman.
Cassandra, unterforderte und gelangweilte Schülerin, gerät in eine andere Welt, und nur durch das Verstehen ihrer Vergangenheit hat sie eine Chance, in ihre, unsere, Welt zurück zu kehren.

Inhalt

“Der Traum des Stiers” von Robert Odei beginnt in einer englischen Kleinstadt und stellt uns Cassandra, eine recht ungewöhnliche Schülerin, vor. Sie hat Spaß am Lernen und wenige Freunde. Der Autor spart nicht mit Andeutungen, dass etwas anders an ihr ist, und nach und nach zeigt er dies auch in der Einführung.
Cassandra ist korrosiv, darauf sei schon einmal hingewiesen, ihr Einfluss auf ihre Umwelt nicht gerade als gut zu bezeichnen. Sie hört Stimmen und hat Visionen, welche im Zuge eines Referats über ihre Schule voll durchschlagen und sie auf eine Suche schicken, die sie schließlich in einer Parallelwelt zu unserer „normalen“ Erde gipfeln.
Während Cassandra zu überleben und einen Ausweg zurück in unsere Welt sucht, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen.
Cassandra ist voller Konflikte und schlechter Erfahrungen, begonnen bei ihren Eltern, die sie im Prinzip komplett allein lassen, bis zu ihrer besten Freundin, die Selbstmord beging. Der Traum des Stiers – Robert Odei weiterlesen

Buddha hat Aua! – Jörg von Rohland

Liebe kennt keine Grenzen, die Behörden dafür umso mehr.
In diesem Buch findet Ihr die wahre Geschichte einer bayrisch-vietnamesischen Hochzeit mit allen Höhen und Tiefen einer mehrjährigen Reise vom ersten Kennenlernen bis zum Happy End mit den ersten Kindern.

Eine wahre Geschichte

Auch, wenn sich einige Menschen in diesem Buch wiedererkannt haben und nicht unbedingt glücklich mit ihrer Rolle darin sind, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist locker-flockig und die Handlung spannend, auch wenn es keine Handlung im klassischen Sinn ist. Denn die Protagonisten von „Buddha hat Aua!“ sind keine erfundenen Romanfiguren, sondern direkt aus dem Leben gegriffen. Dadurch bekommt das Buch den angenehmen Touch einer Unterhaltung bei einem Bierchen, in der man die wirklich erstaunliche Lebensgeschichte eines Mannes zu hören bekommt, die man kaum glauben will.

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Ein Buch ist die Spitze des Eisbergs

Vom Leser meist unbemerkt, steckt in einem fertigen Buch viel Arbeit. Wie bei einem Eisberg, dessen größter Teil ungesehen unter der Wasseroberfläche liegt, ist auch das fertige Buch, das gekauft werden kann, nur ein kleiner Teil des gesamten Schreibprozesses. Für jeden Autor läuft die Reise von der ersten Idee bis zum fertigen Buch anders ab, aber einen groben Überblick will ich Dir hier trotzdem geben.

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Jugendliteratur – Vielseitiges für junge Leser

Jugendliteratur ist kein Genre wie Krimi, Fantasy oder Science Fiction, sondern beschreibt so wie die Belletristik eine bestimmte Art von Büchern. Das Feld ist weit, denn Jugendliche sind anspruchsvolle Leser mit vielen Interessensgebieten.

Was ist Jugendliteratur?

Jugendliteratur beschreibt Literatur, die für Jugendliche zwischen etwa 12 und 18 Jahren geschrieben wurde. Wirklich entstanden ist diese Art der Literatur erst ab dem zweiten Weltkrieg, als Jugendliche als eigenes Zielpublikum entdeckt wurden. Zwar hat die britische Autorin Sarah Trimmer bereits 1802 von Jugendliteratur gesprochen und den Begriff bis heute geprägt, durchgesetzt hat sich diese Literaturgattung allerdings erst deutlich später. Vor dem zweiten Weltkrieg haben Jugendliche zwar bereits Bücher wie Robinson Crusoe, Oliver Twist, Emil und die Detektive oder Alice im Wunderland gelesen, aber die Anzahl der Bücher, die auch sie interessierten, war begrenzt.
Die Kategorie der Jugendliteratur umfasst viele Textformen von Romanen über Kurzgeschichten bis hin zu Theaterstücken und deckt viele Genres ab. Jugendliteratur – Vielseitiges für junge Leser weiterlesen